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Routenbeschreibung:
Charakter: Klassischer Anstieg durch die große Verschneidung an der Südseite des Hochkesselkopfes. Der Anstieg wurde sogar in Pause-Büchern erwähnt. Die Route wurde 2009 komplett saniert und spricht jetzt eher den Genusskletterer an. Trotzdem sollte man etwas Gespühr mitbringen und den 4ten Grad gut klettern um Spaß zu haben.
Beschreibung: Siehe Topo
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Ergänzung zu den Schwierigkeiten: Stelle 5+, sonst meist um 4
Bemerkung zu den Versicherungen: Die Route ist gut mit Bohrhaken gesichert, tlw. aber weite Abstände - kein Plaisir.
Erstbegeher / Erhalter: Peterka u. Proksch; 1946 - Sanierung 2009
Ausrüstung: 60 m Einfachseil, 10 Express und Helm, evtl. ein KK-Grundsortiment.
Talort: Filzmoos
Anreise / Zufahrt: Über die Tauernautobahn A10 bis nach Eben, dann weiter nach Filzmoos. Im Ort Nördlich ins Hinterwinkltal (Richtung Hofpürglhütte), auf der Mautstraße bis zur Unterhofalm.
Zustieg zur Wand: Von der Unterhofalm in Richtung Adamekhütte/Rinderfeld, dort, wo auf dem Rinderfeld (grüne Wiesen unter den Felsen) der Linzersteig links abzweigt folgt man dem Weg in Richtung Austriahütte. Bei einer Gedenktafel (Seitelberg Gustav) zweigt man links in Richtung Eiskarl ab (Schuttkar, rote Punktmarkierung - das Eiskarl Schuttkar liegt östlich vom Gipfel). Am linken Rand des Schuttfeldes höher und der Punktmarkierung nach links zum Einstieg unter die große Verschneidung folgen. Einstieg bei Bohrhaken in einem roten Kreis.
Höhe Einstieg: 2050 m
Abstieg: Vom Gipfel zuerst westlich, dann nördlich hinunter (Steigspuren, eine Steilstufe ist mit einem Stahlseil versichert) bis man nach der versicherten Steilstufe auf den Linzersteig (Markierung) trifft. Auf diesem retour zum Ausgangspunkt.
Beste Jahreszeit:
Juni
Juli
August
September
Oktober
Kartenmaterial: AV-Karte Dachstein - Gosaukamm
Führerliteratur für diese Region:
Genussklettern Österreich Mitte
Bemerkungen: Sind schon Seilschaften in der Wand herrscht Steinschlaggefahr! Evtl. steiles Altschneefeld unter dem Einstieg.
Infostand: 23.07.2010
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