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Routenbeschreibung:
Charakter: Am Ostufer des Altausseer Sees ragt die gewaltige Trisselwand empor, mitten durch den zentralen Wandteil führt der Stügerweg. Diese leichte aber lange Wandkletterei in mäßig gutem Fels führt über die mittlere Schrägrampe der Südwestwand („Stügerbrett“). Trotz der alpinen Kletterei ein gewaltiges Abenteuer mit tollem Ambiente und herrlichem Seeblick.
Beschreibung: Siehe Topo.
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Ergänzung zu den Schwierigkeiten: Stellen 3+, oft auch leichter
Bemerkung zu den Versicherungen: Klebehaken (tlw. mit orangenem Plastiküberzug, Marke "Eigenbau"). An den Standplätzen waren jedoch fast immer schöne Ringbohrhaken.
Ausrüstung: Kletterausrüstung mit Helm, ev. ein Satz Friends.
Talort: Grundlsee
Talort Höhe: 732 m
Stützpunkt: Gasthof Trisselwand
Höhe des Stützpunktes: 936 m
Anreise / Zufahrt: Von der Westautobahn bei Mondsee oder Gmunden (je nach Anreiserichtung) abfahren und weiter bis Bad Ischl. Von Bad Ischl über den Pötschenpass nach Bad Aussee und durch den Ortskern zum Grundlsee. Ca. 100 m nach Seebeginn links die Zufahrtsstraße zum Gasthof Trisselwand (936 m) hinauf.
Zustieg zur Wand: Links vom Gasthof Trisselwand beginnt der markierte Wanderweg Richtung „Trisselberg“. Diesen über die Wiese aufwärts bis zum Zaun. Dort horizontal nach links in den Wald Richtung „Gamsstelle, Trisselberg“. Beim nächsten Wegweiser die Markierung nach links verlassen und Richtung „Gamsstelle – Klettereinstieg Trisselwand“ weiter. Dieser Weg quert den Hang nach links, zuerst horizontal, dann ansteigend bis zu einem ebenen Platz in der Latschenzone („Hohe Gamsstelle“, Hubschrauberlandeplatz). Den Weg weiter kurz bergab (ca. 50 Längsmeter) und dann nach rechts durch Latschengassen und Schrofen z.T. steil bergauf bis zu einer Höhle mit Bäumen. Dort anseilen. Der 1.Stand ist 10m links oberhalb auf einem ausgesetzten Band (Ringhaken).
Höhe Einstieg: 1250 m
Abstieg: Vom Ausstieg 200 m auf Steigspuren ausgesetzt zum Gipfel mit dem Kreuz. Von dort auf den markierten Wanderweg vorbei am Ahornkogel hinunter zum Tressensattel absteigen.
Beste Jahreszeit:
Mai
Juli
August
September
Oktober
Kartenmaterial: Alpenvereinskarte 15/1 Totes Gebirge - West
Führerliteratur für diese Region:
Genussklettern Österreich Mitte
Bemerkungen: Der Fels ist tlw. brüchig, der 3te Grad sollte solide beherrscht werden!
Die Tour ist sehr lang, in der Wand kann es im Sommer sehr heiß werden.
Infostand: 01.06.2012
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