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Routenbeschreibung:
Charakter: Wieder eine Perle an der Schüsselwand! Abwechslungsreiche, Riss- und Plattenkletterei in bestem Fels. Die Route ist mit Bohrhaken ausgerüstet. Klemmkeile müssen nur an Stellen gelegt werden, an denen sie einfach anzubringen sind.
Beschreibung: siehe Topo und Bilder
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Erstbegeher / Erhalter: Erstbegehung Heinz Zak, Hangl Bernhard, Nagler Tom Rotpunkt:Zak Heinz, Hangl Bernhard
Ausrüstung: Helm, Doppelseil
Talort: Leutasch, Gaistal
Talort Höhe: 1200 m
Stützpunkt: Wettersteinhütte oder Wangalm
Zustieg zum Stützpunkt: Am ersten ausgeschilderten Parkplatz (Stupfer) parken und dem Hinweisschild "Wettersteinhütte/Wangalm" folgend in ca. 1Std. zur Wettersteinhütte (ca. 10min weiter zur Wangalm).
Gehzeit zum Stützpunkt: 60 min.
Höhe des Stützpunktes: 1600 m
Anreise / Zufahrt: Von Mittenwald ins Leutaschtal, von Innsbruck über Zirler Berg nach Seefeld und anschließend ins Leutaschtal, von Telfs über Buchen ins Leutaschtal, weiter ins Gaistal bis zum Parkplatz (Stupfer) - mautpflichtig.
Zustieg zur Wand: Am ersten ausgeschilderten Parkplatz (Stupfer) parken und dem Hinweisschild "Wettersteinhütte/Wangalm" folgend in ca. 1Std. zur Wettersteinhütte (ca. 10min weiter zur Wangalm). Weiter dem Weg folgend bis zum Scharnitzjoch. Nun links haltend über den Rücken bis zu den Felsabbrüchen unterhalb der östlichen Wangscharte; Materialdepot, ca. 40min. ab Wangalm. Nun den Steigspuren folgend rechts haltend zu den Einstiegen am Westgratturm bzw. an der zentralen Südwand der Schüsselkarspitze
Höhe Einstieg: 2100 m
Abstieg: Über den Westgrat. Vom Ausstieg stets am Grat entlang abklettern (Schwierigkeit II), den letzten Steilabbruch vor dem Westgratturm nordseitig umgehen und so bis zur Scharte vor dem Gratturm. Nordseitig (Schnellabstieg) weiter über Schrofen und durch flache Rinne hinab bis vor einen Abbruch (Abseilhaken - 1x40m oder 2x20m). Weiter nach Westen querend am Ende etwas ansteigend in die Wangscharte. Nun kurz nach Süden abklettern (Steinmann) und 3x20m abseilen; durch eine Kaminrinne abkletternd weiter zum Wandfuß. Im Winter oder nach Neuschneefällen empfiehlt es sich den oben beschriebenen Schnellabstieg zu meiden und direkt über den Westgrat abzuklettern (Schwierigkeit III): in diesem Fall klettert man aus der Scharte vor dem Westgratturm über einen Riss hinaus zum Grat (Schwierigkeit IV-) und steigt immer entlang der Gratkante zum Schluss 2x20m abseilend zur Wangscharte ab.
Beste Jahreszeit:
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
Kartenmaterial: ÖK 50 Blatt 117
Führerliteratur für diese Region:
Sportklettern Ötztal/Imst-Gurgtal
Infostand: 22.12.2004
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